Durchhaltewillen

 m.  Z

Bedeutungen

[1] Wille, etwas trotz erschwerter Bedingungen fortzusetzen
Herkunft
Determinativkompositum aus dem Stamm des Verbs durchhalten und dem Substantiv Willen mit dem Gleitlaut -e-
Oberbegriffe
[1] Willen
Beispiele
[1] „Noch bis in den Juni des letzten Kriegsjahres hatten die Anfangserfolge der deutschen Frühjahrsoffensive an der Westfront den Durchhaltewillen genährt.“❬ref❭❬/ref❭
[1] „Der Durchhaltewillen zahlte sich aus - nach 30 Tagen in der 1650 Meter hohen Wand standen Kato und seine Gefährten auf dem Gipfel.“❬ref❭❬/ref❭

Referenzen

[*] Wikipedia-Artikel Durchhaltewillen
[*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache Durchhaltewillen
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-Lexikon Durchhaltewillen
[1] Duden online Durchhaltewillen
Quellen

Substantiv, m

Kasus Singular Plural
Nominativ Durchhaltewillen
Genitiv Durchhaltewillens
Dativ Durchhaltewillen
Akkusativ Durchhaltewillen

Nebenformen

Durchhaltewille
Worttrennung
Durch·hal·te·wil·len, kein Plural
Aussprache
IPA ˈdʊʁçhaltəˌvɪlən
Hörbeispiele: